Das Ouzo-Ritual:
Ein kleiner Teller mit übersichtlichen mundgerechten Häppchen, man soll sich
nicht daran satt essen, es geht um die Gegensätze der Speisen, dem Ouzo und
die Geselligkeit an sich. Gegensätze ziehen sich an.
Die Geschmacksnoten des Ouzos of Plomari sind vielleicht, in Verbindung mit
den gereichten Vorspeisen, widersprüchlich und vielleicht auch aggressiv.
Sauer-salzig, süß-bitter und dazwischen immer ein Schluck Ouzo.
Von den Vorspeisen sollte man einmal alles probieren und nicht bei einer „Art“
bleiben. Die Häppchen sind da um den Geschmack zu stimulieren und nicht um
uns satt zu machen.
Der Ouzo of Plomari wird mit Wasser und Eis gereicht. Das Eis gibt dem Ouzo
die richtige Temperatur, während er mit der Zugabe von Wasser die Emulsion
erwirbt, die wir alle so schätzen.
Wenn man also den Ouzo zubereitet, dann erst das Wasser und danach das Eis
zugegeben. Somit wird der Ouzo nach und nach kälter und die Aromen besser
freigesetzt.
Und wenn doch einmal die Gespräche anregender werden und die Häppchen
ausgehen, reichen Sie leichte, kleine und leicht zubereitbare Vorspeisen.
Ansonsten: Improvisieren Sie. Versuchen Sie etwas Neues.